Der Türkenfelder Jugendraum

Jugendraum

Der Türkenfelder Jugendraum

Die wichtigsten Fragen und Antworten:

  1. Wo ist der Raum zu finden? Untergebracht ist der Jugendraum in der Grund- und Mittelschule Türkenfeld (Zankenhausener Str. 27 / 82299 Türkenfeld) gegenüber dem Hartplatz bzw. "Käfig" (Beschilderung beachten).
  2. Wann ist der Raum geöffnet: Im Regefall immer samstags von 17.00 bis 22.00 Uhr
  3. An wen kann ich mich bei Fragen wenden? Ihr / Euer Ansprechpartner ist Bürgermeister Pius Keller.
  4. Für "Facebook"-Nutzer: Einige an der neuen Räumlichkeit interessierte Jugendliche haben sich in einer offenen "Facebook-Gruppe" zuammengeschlossen.

Entstehungsgeschichte des Raumes / Hintergründe (Stand: Frühjahr 2012):
Seit einiger Zeit wurde von Eltern und Jugendlichen der Wunsch an mich herangetragen, in unserer Gemeinde einen Jugendraum einzurichten und zu betreiben. Grund hierfür war der Umstand, dass die im Pfarrheim St. Georg zur Verfügung stehenden Räumlichkeiten bereits vor einigen Jahren einer anderen Nutzung zugeführt wurden. In den Augen Vieler ist damit eine Lücke entstanden, die es zu schließen galt. Dies ist uns erfreulicherweise gelungen!
Wie allgemein bekannt, konnten wir durch diverse Umbaumaßnahmen die Raumsituation im Bereich der Grund- und Mittelschule entspannen. Entstanden sind dabei Räume, die erfreulicherweise sowohl durch die Schülerschaft als auch unsere ortsansässigen Jugendlichen parallel genutzt werden können. Einstimmig hat der Gemeinderat im Rahmen der Haushaltsberatungen 2012 beschlossen, 7000 Euro für Erstausstattung und Betrieb UNSERES Jugendraumes zur Verfügung zu stellen.
Unter Einbindung des Kreisjugendringes und anderer im Bereich der Jugendarbeiter Engagierter (z. B. Kinder- und Jugendförderverein) sowie der gemeindeseitig verantwortlichen Stellen wurde ein hoffentlich tragfähiges Konzept erarbeitet. Wesentlicher Baustein dieses Konzepts ist die Einstellung einer Betreuungskraft, die sich federführend um Einrichtung und Betrieb des Raumes – gemeinsam mit unseren Jugendlichen - kümmern soll.
Dank diverser Sachspenden sowie dem Rückgriff auf bereits Vorhandenes war es möglich, die Räumlichkeiten entsprechend auszustatten.
Ich lade nun alle Jugendliche ein, sich aktiv einzubringen, den Raum zu nutzen, sorgsam mit ihm umzugehen und mit leben zu füllen. Mein Appell an alle Jugendlichen: Macht was draus! Die Voraussetzungen könnten nicht besser sein.
Für mich als Bürgermeister gehen offene Jugendarbeit und die Angebote unserer Ortsvereine Hand in Hand. An dieser Stelle danke ich allen Vereinen, die sich seit Jahrzehnten im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit engagieren und lade sie gleichzeitig ein, weiter „am Ball" zu bleiben.

Herzlichst

Ihr und Euer
Pius Keller
Erster Bürgermeister

Türkenfeld, 11.04.2012